Nachdem bereits Intel letzte Woche bekanntgab, dass das vergangene Quartal das beste in der Unternehmensgeschichte war, zieht jetzt auch Apple nach. Trotz dem sogenannten "Antennagate"-Skandal rund um das iPhone 4 verkaufte der kalifornische Hersteller mehr Geräte denn je. Exakt waren es 3,47 Millionen Macs, 8,40 Millionen iPhones, 9,41 Millionen iPods und 3,27 Millionen iPads.
Damit setzte der Hersteller ingesamt unglaubliche 15,7 Milliarden US-Dollar um, und machte damit einen Gewinn von 3,25 Milliarden US-Dollar. Damit stieg der Gewinn um sagenhafte 78% im Gegensatz zum Vorjahresquartal. Interessant ist auch die Tatsache, dass 52% des Umsatzes im Ausland generiert werden. Steve Jobs äußerte sich zu diesem Quartalsergebnis wie folgt:
"Es war ein phänomenal erfolgreiches Quartal, das rundherum unsere Erwartungen übertroffen hat, eingeschlossen den erfolgreichsten Produktstart in Apples Geschichte mit dem iPhone 4. [...] und wir haben noch für dieses Jahr weitere erstaunliche neue Produkte am Start." Damit dürfte Jobs die Gerüchteküche wieder ordentlich angeschürt haben. |